Hans-Helmut Decker-Voigt (* 1944), Dorothea Oberegelsbacher, Tonius Timmermann

Lehrbuch Musiktherapie

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UitgaveBoek
Artikelnr.490676
Auteur / ComponistHans-Helmut Decker-Voigt, Dorothea Oberegelsbacher, Tonius Timmermann
TaalDuits
Omvang336 pagina’s; 15 × 21,5 cm
Uitgever / ProducentUTB für Wissenschaft
Productie nr.978-3-8252-3068-5
ISBN9783825230685

Beschrijving

Das Lehrbuch stellt die theoretischen Grundlagen, Behandlungstechniken und klinischen Anwendungen der Musiktherapie umfassend dar.

Der Aufbau des Werkes folgt der Entwicklung des Menschen - vom intrauterinen Klangraum angefangen bis zum letzten Lebensabschnitt - und der Rolle der Musik als Therapeutikum darin. Erläutert werden u. a. Setting, Wirkfaktoren, Indikationen und Instrumentarium.

Die praktische Anwendung wird für verschiedene Alters- und Entwicklungsstufen mit je typischen Störungsbildern und Konflikten beschrieben und mit vielen Falldarstellungen illustriert. Ein Ausblick auf Forschungsfragen und Entwicklungstrends und ein Überblick über Ausbildung und Organisationen runden das Werk ab.

Inhoud

  • Vorwort 11
  • Einleitung 15
  • I Grundlagen 17
  • 1 Definition von Dorothea Oberegelsbacher 18
  • 2 Praxisfelder und Indikation von Tonius Timmermann und Dorothea Oberegelsbacher 21
  • 3 Forschungsstand Musiktherapie
  • von Dorothea Oberegelsbacher und Tonius Timmermann 27
  • 4 Forschungsstand Musikmedizin und Musikpsychologie oder:
  • „Das Gehirn hört mehr als die Ohren.“ von Hans-Helmut Decker-Voigt 39
  • 5 Das Instrumentarium: Streicheln und Ermorden –Musikinstrumente:
  • ihr Appell, ihre Symbolik von Hans-Helmut Decker-Voigt 49
  • 6 Praxeologie von Tonius Timmermann 55
  • 7 Improvisation von Tonius Timmermann 66
  • 8 Rezeption von Tonius Timmermann 70
  • 9 Das Wort in der Musiktherapie von Tonius Timmermann 75
  • 10 Anthropologische und ethnologische Aspekte von Tonius Timmermann 81
  • 11 Historische Aspekte von Tonius Timmermann 87
  • 12 Die Musiktherapie der Gegenwart
  • von Dorothea Oberegelsbacher und Tonius Timmermann 96
  • 13 Zusammenfassung von Dorothea Oberegelsbacher,
  • Tonius Timmermann und Hans-Helmut Decker-Voigt 102
  • II Mensch und Musik: Lebenszyklen – Klinische Praxis – Theoriebildung 105
  • 14 Der pränatale Raum oder: „An-Stoß und An-Spiel“ 106
  • 14.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten 106
  • 14.1.1 Der ungestörte Schwangerschaftsverlauf unter Aspekten der
  • Entwicklungspsychologie und der Rolle der Musik
  • von Hans-Helmut Decker-Voigt 106
  • 14.1.2 Pränatale Prävention von Dorothea Oberegelsbacher 120
  • 14.2 Beispiele aus der klinischen Praxis – Musiktherapie mit belasteten Schwangeren
  • von Dorothea Oberegelsbacher 123
  • 14.3 Theoriebildung von Dorothea Oberegelsbacher 126
  • 15 Der perinatale, postnatale und
  • präverbale Raum (0–2): „Da, da, da“ 129
  • 15.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten 129
  • 15.1.1 Normalverlauf unter Aspekten der Entwicklungspsychologie
  • und der Rolle der Musik von Hans-Helmut Decker-Voigt 129
  • 15.1.2 Störungsmöglichkeiten von Dorothea Oberegelsbacher 140
  • 15.2 Beispiele aus der klinischen Praxis 143
  • 15.2.1 Musiktherapie in der Neonatologie von Dorothea Oberegelsbacher 143
  • 15.2.2 Musiktherapie mit einem sog. „Schrei-Baby“ von Dorothea Oberegelsbacher 145
  • 15.2.3 Musiktherapie mit einem autistischen Patienten
  • von Dorothea Oberegelsbacher 148
  • 15.3 Theoriebildung 152
  • 15.3.1 Die Sphäre des Traumatischen in der Musiktherapie
  • von Dorothea Oberegelsbacher 152
  • 15.3.2 Narzissmus: „Wer klingt am schönsten im ganzen Land“
  • von Hans-Helmut Decker-Voigt 155
  • 15.3.3 Das Spezifische des Nonverbalen in den künstlerischen Psychotherapien
  • und die Rolle der Musiktherapie von Tonius Timmermann 168
  • 16 Kleinkindphase (2–6): „Alle meine Entchen“ 171
  • 16.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten
  • von Hans-Helmut Decker-Voigt 171
  • 16.2 Ein Beispiel aus der klinischen Praxis – Musiktherapie mit einem vierjährigen
  • Mädchen nach dem Tod der Mutter von Tonius Timmermann 178
  • 16.3 Theoriebildung 181
  • 16.3.1 Theorien zum Kleinkindalter von Kohut, Erikson, Piaget und Winnicott:
  • „Kindsein hat viele Theorieväter“ von Hans-Helmut Decker-Voigt 181
  • 16.3.2 Entwicklungsretardierungen von Dorothea Oberegelsbacher 187
  • 17 Späte Kindheit (6–12) 191
  • 17.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten von Tonius Timmermann 191
  • 17.2 Beispiele aus der klinischen Praxis von Hans-Helmut Decker-Voigt 194
  • 17.2.1 Musiktherapie mit Trennungskindern 194
  • 17.2.2 Musiktherapie mit einem elfjährigen Jungen 195
  • 17.2.3 Musiktherapie bei einem sexuell missbrauchten Mädchen 199
  • 17.2.4 Gruppenmusiktherapie mit kriegstraumatisierten
  • Kindern von Tonius Timmermann 201
  • 17.3 Theoriebildung von Tonius Timmermann 202
  • 18 Pubertät (12–16): „Weder Fisch noch Fleisch“ 204
  • 18.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten
  • von Hans-Helmut Decker-Voigt 204
  • 18.2 Beispiele aus der klinischen Praxis 213
  • 18.2.1 Musiktherapie mit einem 14-jährigen magersüchtigen
  • Mädchen von Tonius Timmermann 213
  • 18.2.2 Musiktherapie mit einem 16-jährigen verhaltensauffälligen
  • Jungen von Tonius Timmermann 213
  • 18.2.3 Musiktherapie mit einer 15-jährigen Patientin
  • mit Schädel-Hirn-Trauma von Tonius Timmermann 215
  • 18.2.4 Gruppenmusiktherapie mit geistig behinderten
  • Jugendlichen von Dorothea Oberegelsbacher 216
  • 18.3 Theoriebildung: „Vom Kindsein im Erwachsenwerden“
  • von Hans-Helmut Decker-Voigt 218
  • 19 Adoleszenz (16–28) 228
  • 19.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten von Dorothea Oberegelsbacher 228
  • 19.2 Beispiele aus der klinischen Praxis 234
  • 19.2.1 Musiktherapie mit einer 26-jährigen bulimischen
  • Patientin von Tonius Timmermann 234
  • 19.2.2 Gruppenmusiktherapie in der stationären
  • Jugendpsychiatrie von Tonius Timmermann 236
  • 19.2.3 Musiktherapie mit einem schizophrenen Mann
  • von Dorothea Oberegelsbacher 237
  • 19.3 Theoriebildung
  • von Dorothea Oberegelsbacher 239
  • 20 Mittlere Lebensphase (28–60) 242
  • 20.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten
  • von Tonius Timmermann 242
  • 8 Inhalt
  • 20.2 Beispiele aus der klinischen Praxis 246
  • 20.2.1 Musiktherapie mit einer 29-jährigen bulimischen
  • Patientin von Tonius Timmermann 246
  • 20.2.2 Musiktherapie mit einer forensischen Patientin
  • von Tonius Timmermann 248
  • 20.2.3 Dora – Eine musiktherapeutische Aufstellungsarbeit
  • von Tonius Timmermann 249
  • 20.2.4 Gruppenmusiktherapie in der stationären Behandlung
  • von Alkoholkranken von Dorothea Oberegelsbacher 252
  • 20.2.5 Musiktherapie mit einer Dialysegruppe von Hans-Helmut Decker-Voigt 253
  • 20.3 Theoriebildung: Systemische Grundorientierung in der
  • Erwachsenentherapie und Aufstellungsarbeit von Tonius Timmermann 257
  • 21 Senium (60–75) 263
  • 21.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten von Dorothea Oberegelsbacher 263
  • 21.2 Beispiele aus der klinischen Praxis 270
  • 21.2.1 Ein Lebenslauf – musikalisch betrachtet von Tonius Timmermann 270
  • 21.2.2 Eine Fallvignette aus der Einzelmusiktherapie mit einer neurologisch erkrankten
  • Patientin von Hans-Helmut Decker-Voigt 271
  • 21.3 Theoriebildung von Tonius Timmermann 273
  • 22 Letzter Lebensabschnitt (ab 75) von Tonius Timmermann 278
  • 22.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten 278
  • 22.2 Ein Beispiel aus der klinischen Praxis – Musiktherapie in einem Hospiz 282
  • 22.3 Theoriebildung 284
  • III Berufsprofile – Ausblicke – Vernetzungen 289
  • 23 Berufliche Identität von Dorothea Oberegelsbacher 290
  • 24 Musiktherapie – Psychotherapie – Ausblick auf die Forschung
  • von Tonius Timmermann 294
  • 25 Aspekte zu den Musiktherapie-Ausbildungen vor
  • dem Hintergrund der Entwicklungen im Rahmen
  • der EU von Hans-Helmut Decker-Voigt 299
  • Schlussakkord: „Lieber Herr Kohl “ – Friedrich Fröbel
  • im Jahre 1847 an den Komponisten Robert Kohl 306
  • Literatur 311
  • Anhang: Adressen von Ausbildungstätten
  • und Organisationen 323
  • Sachregister 328
40,80  €
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